A.
Allgemeines
B. Bitte
C.
Charta
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E.
WWW/Suchmaschinen
F. Häufig
gestellte/beantwortete Fragen
F.1.
Elektronikversender
F.2.
Grundausstattung des Bastlers
F.3.
Schaltungsvorschläge
F.4.
Löten
F.4.1.
Entlöten
F.4.2.
Crimpen
F.4.3.
Steckerbelegungen
F.5. Software
zur Erstellung von Schaltplänen und Layoutvorlagen
F.5.1.
Schaltungssimulation
F.5.2.
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F.5.3. VCC
& Co.
F.6.
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F.6.1.
Durchkontaktieren
F.6.2.
Silberleitlack
F.6.3.
Lötstoplack
F.6.4.
Layout
F.6.5.
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F.7.
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F.7.1.
Atmel AVR Controller
F.7.2.
Microchip PIC
F.7.3.
Intel 8051 kompatible
F.7.4.
EPROMs / GALs programmieren
F.7.5.
EPROMs löschen
F.7.6.
Massenspeicher an Mikrocontrollern
F.7.7.
Flash-EEPROMs
F.7.8. A/D
- D/A Wandler
F.7.9.
serielle Schnittstelle RS232
F.8. LEDs
F.8.1.
Multiplexanzeigen
F.8.2.
Laufschrift
F.8.3.
Infrarot Fernbedienungen
F.9.
Netzteile
F.9.1.
Labornetzteile
F.9.2.
Symmetrische Versorgungsspannung für OpAmps
F.9.3.
Kleinnetzteil ohne Trafo
F.9.4.
Einschaltstrombegrenzung
F.9.4.1.
MOV Überspannungsschutz
F.9.5.
Solarladeregler
F.9.6.
Spannungsreferenzen
F.10.
Schrittmotoren
F.11. LCD
Flüssigkristallanzeigen
F.12. VFD
Vakuumfluoreszenzanzeigen
F.13.
Bauteile prüfen
F.13.1.
MOS-Transistoren
F.13.2.
Farbcodes
F.13.3.
linear oder logarithmisch ?
F.14.
Kondensatoren
F.14.1.
Stützkondensatoren
F.15. VA =
W?
F.16. Welche
Sendefrequenzen für Bastler?
F.16.1.
Schädlichkeit von elektrischen Feldern und elektromagnetischen Wellen
F.17.
Laserdioden
F.18.
Wasserstandsmesser
F.19.
Wellenwiderstand eines Kabels
F.20. Firma
aufbauen
F.20.1.
CE-Zeichen / Elektronikschrott / RoHS / WEEE
F.21. Akkus
und Memory Effekt
F.21.1.
Schutz gegen Tiefentladung
F.21.2.
Verpolschutz
F.22.
Transistoren und Dioden
F.22.1.
MOSFET Treiber
F.23. Das
KFZ-Bordnetz
F.24.
Schaltregler
F.24.1.
KFZ 'Netzteile'
F.25.
Motoren & Dimmer
F.25.1.
Snubber
F.25.2.
Entstörung von Relais an Mikrocontrollern
F.26.
Roboter
F.27.
Oszilloskop
F.28.
Drehstrom
F.29.
Quadraturdecoder für Inkrementaldrehgeber
F.29.1.
Entprellen von Tastern
F.30.
Audioverstärker
F.30.1.
Operationsverstärker
F.30.2.
Audioeffektgeräte
F.30.3.
Dynamikkompressoren / Limiter
F.30.4.
Dezibel
F.31.
Oszillatoren
F.32.
Temperaturmessung
F.32.1.
Gas-Sensoren
F.33.
Drosseln & Spulen
F.34.
Gehäuse
G. Links
H.
Drucker (Tinte / Laser)
H.1.
CD-Player / CD-Brenner / DVD-Laufwerke
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J. ASCII
art oder: Warum kann ich die gepostete Schaltung nicht lesen ?
K. Kritiken
L.
Patente
M. Schluss
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Alle Preise wurden am 1.1.2002 von DM auf Euro umgestellt und grosszügig gerundet, also nicht wundern, wenn sie nicht so genau stimmen.
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Da auf Grund der Vielzahl der Links nicht alle regelmässig überprüfbar sind, bitten wir um Hinweise wenn der referenzierte Inhalt rechtlich zweifelhaftes enthält.
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- alles zum Thema dir bekannte bereits in der ersten Frage hinschreiben. Wer erst hinterher mit wesentlichen Rahmenbedingungen ankommt, weil er vorher sie zwar schon kannte, aber zu faul war sie hinzuschreiben, verhält sich wie ein Arschloch, der jemanden um Hilfe bittet (z.B. "Kannst du mir mal das Radio reparieren"), dann aber das reparierte Radio unmittelbar in den Mülleimer wirft und weitergeht. Die Leute, die sich zu Beginn bemüht haben, Antworten auf die faule Frage zu finden, fühlen sich zu Recht verprellt.
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- wenn man sich auf Sachen von Conrad bezieht, bitte postet auch die 6-stellige Bestellnummer (die letzten 2 Ziffern sind nur die Katalognummer), nicht die Katalogseitenzahl alleine. So kann man über http://www.conrad.de/ sich schnell anzeigen lassen, was du meinst. Bei http://www.pollin.de/ sind die ersten beiden Stellen der Katalogbestellnummer auf der WebSite webzulassen, sonst wird der Artikel nicht gefunden. Ebenso bei http://www.elv.de/ und http://www.farnell.de/ bitte Bestellnummern angeben.
- Wenn du ein Problem gelöst hast, freuen wir uns auch über eine Erfolgsmeldung. Du produzierst damit keinen überflüssigen Traffic, sondern es können alle von dir lernen, deren Antwort nicht passte.
Danke.
de.sci.electronics Elektronik in Theorie und Praxis, gegründet 1994 von Thomas Schaerer und Martin Huber
Die folgenden Gruppen befassen sich auch mit Elektronik in deutscher Sprache:
auch erreichbar über
das Batronix Forum
und Internet Relay Chat
Bei spezifischen Themen frage besser in den Newsgruppen, die sich speziell mit dem Thema befassen, da wissen die Leute einfach mehr.
Wenn du etwas verkaufen oder anbieten möchtest, sind die oben genannten Newsgruppen der falsche Ort dafür. Nimm:
Und wenn du der englischen Sprache mächtig bist, gibt es eine Reihe englischsprachiger Newsgruppen, in denen sich teilweise Antworten auf schwierige Fragen erhalten lassen. In sci.electronics.design findest du z.B. Winfield Hill, einen der Autoren des vielzitierten Buches "Art of Electronics / Hohe Schule der Elektronik".
Und der Vollständigkeit halber:
Allgemeine Regeln zur Benutzung von Newsgruppen finden sich hier:
Und wer zum Zeichnen von ASCII-Schaltplänen einen Editor haben will: http://www.jave.de/
Von: Ralf Stephan 23.11.1999
Hiermit Dank an alle Usenet-Autoren und denen, die an diesem Dokument mitwirkten:
Von: Ralf Stephan 23.11.1999 und MaWin 17.7.2000
Das WWW und dessen Suchmaschinen sind deine Freunde. Die meisten Hersteller elektronischer Bauteile und Geräte haben sehr früh begriffen, wozu das WWW taugt (kein Wunder, Branchennähe). Du findest inzwischen sehr viel im Netz, wenn du nur das richtige Stichwort in die richtige Suchmaschine eingibst. Das heisst, das die meisten Leute in d.s.e damit umgehen können - sei daher nicht beleidigt, wenn man Dich darauf hinweist, wie einfach du dir auch selbst deine Fragen beantworten kannst.
Vor dem Posten solltest du natürlich auch mal in den Nachrichten blättern, die auf deinem News-Server eh schon vorliegen.
Das heisst nicht, dass alte Fragen in neuem Gewand und mit interessanten Neuerungen hier verpönt sind -- im Gegenteil.! -- von guten Fragen und Antworten lebt dieses Forum sprichwörtlich. Achte aber bitte auf exakte und ausführliche Fragestellung, in der alle dir bekannten Angaben zum Problem enthalten sind, auch wenn sie dir unwichtig erscheinen. Schliesslich fragst du, weil du beim Nachdenken in eine Sackgasse gelaufen bist. Meistens hätte man schon bevor das Problem auftauchte einen anderen Weg einschlagen sollen. Die 'Antworter' sind keine Hellseher und es gibt meist viel mehr Lösungsvarianten, als du dir denken kannst, daher sind Hintergrundinformationen unbedingt notwendig.
Was nicht schon in d.s.e oder anderen spezielleren Foren durchgekaut ist, liegt aber womöglich auf einer der Milliarden Webseiten. Die zur Zeit besten Suchmaschinen, neben Metasearchern, dafür sind wohl:
Diese Maschinen geben auch auf deutschsprachige Stichwörter Ergebnisse, die dann meist auf deutschsprachige Seiten verweisen.
Datenblätter für aktuelle Bauteile werden meist problemlos von allgemeinen Suchmaschinen entdeckt, zudem gibt es umfangreiche Verzeichnisse
Wenn http://www.conrad.de/ das Bauteil liefern kann, findet man oft ein Datenblatt dort. Bei ELV gibt's das bei einigen wenigen Bausätzen auch.
Auch die Hersteller haben meist kostenlose Suchmaschinen für ihre Produkte. http://www.bgs.nu/sdw/ und http://www.xs4all.nl/~ganswijk/chipdir/index.htm helfen dir beim Finden der Firmen-Webseite, auch ausgehend von der IC-Bezeichnung.
Eine Liste der Halbleiterhersteller mit URLs, deutschen Adressen und Distributoren, Versender, Broker und Beschaffer in D + CH + A ist auf http://www.aufzu.de/semi/halbleit.html
Viele Hersteller bieten kostenlos CDs mit dem Inhalt ihrer WebSites an, und manchmal werden diese kostenlosen CDs dann teuer von Elektronikversendern weiterverkauft :-(
Antworten auf viele Fragen beantworten die folgenden Sites. Allerdings sind hier meist englischsprachige Texte referenziert. Trotzdem, versuche es bitte erst hier, gerade wenn es um Reparatur von Handelselektronik geht:
Von: Ralf Stephan 23.11.1999
Dieses Kapitel enthält herausragende Artikel einiger d.s.e-Autoren. Die Auswahl musste natürlich subjektiv stattfinden, und konnte erst einen kleinen Teil der Artikel berücksichtigen.
Von: MaWin 17.7.2000
> Gibt es ausser Conrad noch andere Elektronikhändler ?
Die meisten Versender sind inzwischen online erreichbar. Es lohnt sich, die Preise zu vergleichen. Aber Beschaffbarkeit und Lieferbarkeit spielt letztlich die grössere Rolle. Wenn man ein spezielles Teil braucht, wird man auch den Rest bei diesem Versender kaufen, um Portokosten zu sparen. Es lohnt sich, immer etwas Nützliches auf der Wunschliste zu haben (Tintenpatronen :-) Distributoren sind für gewerbliche Kunden und liefern meist nur ganze Verpackungseinheiten. Die in vielen Städten noch bestehenden lokalen Elektronikgeschäfte sind zwangsweise teurer und haben eine geringere Auswahl. Also unterstützt eure Elektronikläden, wenn euch daran liegt, das es sie morgen auch noch gibt. Wenn Conrad gewisse exotische Teile im Hauptkatalog besonders bewirbt, sollte man für eigene Projekte die Finger von den Dingern lassen, denn dann hat Conrad einen Riesenstapel Restpostenware eingekauft der mit maximalem Gewinn verkauft werden soll. Geht einem dann das Teil kaputt, bekommt man kein Ersatzteil mehr, denn es wurde schon lange nicht mehr hergestellt, als Conrad es noch als die neueste Erfindung seit dem Rad angepriesen hat.
Gewerbliche Kunden erfahren Beschaffungsquellen aus den kostenlosen Kennzifferzeitschriften wie Markt & Technik, Elektronik, Design & Elektronik (http://www.elektroniknet.de/). Die Marktübersichten sind online verfügbar http://www.elektroniknet.de/marktuebersicht/index.php . Beschaffungsquellen aus China sind zu finden bei http://www.alibaba.com/ .
Speziellere Bauteile (Sensoren etc.) finden sich bei spezielleren Händlern. Siehe http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/mawin.htm
Vergleichstypen manchmal bei http://www.ersatzteilblitz.de/hersteller1/LIFETECH.html
Bei http://www.bsh-group.de/ finden sich (wenn man sie findet bei der katastrophen WebSite) im Notfall Ersatzteile für Siemens und Bosch Geräte per Versand, aber zu superfrechen Preisen: Ein Geschirrspüler, der neu 499 EUR kostet, kostet in Ersatzteilen 2187 EUR. Man kauft dort also nur, was man woanders nicht bekommt, und was man nicht ersetzen kann, und keinesfalls Schrauben, elektronische Einzelbauteile oder so. Ein Kondensator, den es bei Reichelt für 89 Cent gibt, wird dort schon mal für 25 EUR vertackert.
Von: MaWin 17.7.2000
Man hat den Eindruck, als ob sich immer weniger Leute mit Elektronikbastelei als Hobby beschäftigen. Dabei war es noch nie so kostengünstig wie heute, und noch nie so einfach, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen.
Zwar kann man alle elektronischen Geräte des täglichen Bedarfs preiswert fertig kaufen, aber das Spektrum der 'selbstbaubaren' Geräte ist wesentlich umfangreicher als früher. Vom Selbstbau-Handy, -Fernseher oder -PC wird man die Finger lassen, aber interessanterweise sind bereits HiFi-Verstärker (DIE Paradebeispiele für angeblichen Preisdruck) billiger im Selbstbau als im Laden. Und bei Reparaturen zahlen sich Elektronikkenntnisse erst recht aus.
Besser als ein fertiges Starterset ist es, wenn man sich einige Gerätschaften selber zusammenkauft. Für Schüler gab es bis 2001 die Elektronikkästen von Schuco (früher Philips) http://ee.old.no/ oder die einfacheren von Kosmos http://www.generalatomic.com/teil1/index.html
a) Ein Lötkolben. Für den Anfang tut es gut ein Ersa TIP260 mit Lötspitze 162KD von z.B. http://www.reichelt.de/. Für SMD hilft gut ein zweiter, der darf dann auch temperaturgeregelt sein. Luxuslötkolben kommen z.B. von Pace oder Metcal. Billige 5 EUR Lötkolben sollte man sich nicht antun.
b) 100g bleihaltiges Elektroniklötzinn 1mm, 1.7m Entlötlitze 2mm, Flussmittel als Stift oder Kolophonium (http://www.conrad.de/ 813419) in Spiritus auflösen. Kein Lötlackspray (davon geht 90% daneben und es klebt ewig bis man es endlich mit dem Haarfön trocknet), und auf keinen Fall Lötfett oder Salzsäure, in solchen absoluten Notfällen noch eher Tannenharz mit etwas Aspirin.
c) Ein einfaches Digitalmessgerät, die es schon ab 5 EUR gibt (PM110 von http://www.pollin.de/ 3.95), aber besser eines mit durchgängigen Bereichen (fragt, ob es auch einen 2A= und einen 0.2V~ Messbereich hat) wie DT380 von Kessler Elektronik oder das DT38 von http://www.reichelt.de/ für 20 EUR (Conrad hat kein entsprechendes). Teurere Messgeräte sollten dann TrueRMS beherrschen (externer Vorsatz http://www.elv.de/ 60-077-91), damit bei Wechselspannung der angezeigte Wert auch bei nicht-Sinusförmigem Signal mit dem effektiven Durchschnittswert übereinstimmt. Das Metex 3650 hat wohl Startprobleme bei schwacher Batterie und einen zu langsam reagierenden Durchgangsprüfer.
d) Ein 10er Satz Prüfstrippen mit Krokoklemmen. Achtung: Die Krokomäuler müssen für feinste Litzen ganz zugehen, es gibt da oft Ramsch. ML6028 von http://www.reichelt.de/ ist zwar teuer, aber kontaktsicherer, leider nicht vergoldet.
e) Ein Cutter (feiner Seitenschneider, der dünnste Drähte trennt) ist Gold wert. Die billigen taugen meist nichts. Stahldraht sollte man aber von allen fern halten.
f) Pinzette, Zange, Schraubendreher, Abisolierzange, etc. aus dem Bastelkeller
g) Das Buch "Art of Electronics" / "Hohe Schule der Elektronik". Siehe unter K.
h) PC zur Layouterstellung, Simulation und zum Datenblattlesen (hast du ja :-)
und dann je nach Entwicklung
i) Ein Experimentiersteckbrett (Labor-Steckboards, Experimentierboard, Breadboard, Protoboard, günstig bei http://www.pollin.de/ und http://www.elv.de/)
j) Ein regelbares Netzteil. Eine einfache Version mit LM317 und vielleicht einigen Konstantspannungen (LM78xx) kann man sich als erstes Projekt selbst bauen (siehe F.9. Netzteil), ein 'dickes Ding' wird man besser kaufen (Ratho RPS2305 = Reichelt LM305 0-30V/5A 70 EUR, DF-1731 http://www.pollin.de/ 2*0-30V/3A 180 EUR), siehe Schaltpläne zu 512982, 518077, 511412, 510391, 510343, 512028 von http://www.conrad.de/ oder die Geräte von http://www.elv.de/.
k) 3 DIN-A5 Fotoschalen und 1 Warmhalteplatte, Natriumhydroxid (Ätznatron) als Entwickler, Eisen-III-chlorid als Ätzmittel und eine Belichtungsvorrichtung (siehe F.6 Leiterplattenherstellung)
l) Wer Platinen aus Epoxy (FR4) herstellen will, sollte eine Kleinbohrmaschine mit Bohrständer für Hartmetallbohrer kaufen. Dafür tut es kein 'Hobbydrill' oder 523666 oder 523674 von Conrad, auch ein Dremel ist sinnlos da es dafür keine vernünftigen Bohrständer gibt, und die Lager schon nach kurzer Zeit ausschlagen sollen. Geeignet ist z.B. der Proxxon IB/E + Bohrständer MBS140 oder Micromot 40/E + NG2/S + Bohrständer aus Geschenkkoffer 28514 + Spannzangenset (damit die 1/8" Industriebohrer verwendet werden können, das 40/E kann nur 3mm). Das Schnellspannbohrfutter ist für die hohen Drehzahlen nicht geeignet. Vollhartmetallbohrer holt man aus dem Elektronikladen (http://www.elpro.org/ 2.47 EUR) oder von eBay, und keinesfalls von Proxxon, schon gar nicht das 'Elektroniker Set', aber eine Trennscheibe ist nützlich (nicht mit Diamant).
m) Ein LRC-Meter (Induktivitäts- und Kapazitätsmessgerät) wie das 122211 für 40 EUR von http://www.conrad.de/ oder das SE8280 von http://www.elv.de/ oder selbstgebaut siehe unter "Kapazitätsmessgerät / Induktivitätsmessgerät"
n) Und wenn man es sich leisten kann ein Oszilloskop, siehe Abschnitt F.27.
o) Für Basteleien an Schaltnetzteilen ein 200 VA regelbarer Trenntrafo.
p) Ein Chipprogrammiergerät wie GALEP von http://www.conitec.net/
Das Geld für Zeitschriften spart man heute besser, siehe Abschnitt I.
Die genannten Produkte und Markennamen bedeuten nicht, das dies die einzigen verwendbaren Teile sind. Aber es sind welche, die sich bewährt haben (bzw. eben nicht).
http://www.pollin.de/ hat einige brauchbare Sortimente, ansonsten findet sich eine kleine Bauteilegrundausstattung für Experimente auf dem Experimentierbrett:
und jetzt fehlen nur noch hunderte von kleinen Beispielschaltungen dafür :-) Einige davon befinden sich in dieser FAQ, im Übungsbuch zu 'Art of Electronics', in den Online-Büchern auf http://www.vias.org/electronics.html und in AN-32, AN-20 von http://www.national.com/ und holt euch die Datenblätter von allen gekauften Bauelementen.
Megabytegrosse Datenblattsammlungen (DL111/126 Transistoren, DL135 MOSFETs, DL128 Analog-IC-Übersicht, DL129 Digital-HCMOS-ICs) gibt's bei http://www.onsemi.com/ , recht geeignet um mal eine Übersicht und einen Datenblatt-Grundstock zu bekommen. Sogar die Pocket Guide gibt es noch http://www-s.ti.com/sc/psheets/scyd013/scyd013.pdf
Chiptypennummern nach Verwendungszweck als Startpunkt der Bauteilsuche:
Einstellbare Spannungsregler: LM2931/LM317L (100mA) LM317, LM337 (1.5A) , LT1086 (1.5A low drop), LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), ADP3310 (extern low drop) Hochvoltregler: LM317HV 1.25-60V1.5A LM2576HV 1.25-60V3A (NS) B3171V (1.2-57V1.5A RFT) TL783 1.25-125V700mA(TI), LR8 1.25-450V10mA (Eingangsspannungsflankensteilheit>50us) LR12 1.2-88V50mA (Supertex), LT3010 80V50mA (Linear), HIP5600 (50V..) (Harris), VB408/409 5V40mA (ST) Präzisere Spannungsregler: LP2954AIT (TO220 250mA 0.1% NS) LP2986AIM (SOT8 200mA 0.5% NS), LT1086 (1% 1.5A 0.015% TO220 Linear) Referenzdioden: LM336/385/4040/4041 (NS), REF12Z/25/ADR291/AD1582 (Analog), ICL8069 (Intersil), TC04, ZRA245/250 (Zarlink), LT1009 (Linear), MC1403, CS1009 (OnSemi) Zaehler/7SegDecoder: MM74C92x (NS) ICM7217 (4 stellig), U125D, ICM7249 (6 stellig), ICM7226 (8 stellig) (Intersil) HEX zu 7-Segment: MC14495, DM8880/9368, V40511, D345, D346, 4311, 4368, 74C915 oder eben ein GAL16V8 VFD-Treiber: A681x/A581x (Allegro), MAX6920-32 (Maxim), LB1240 (Sanyo), PT6311 (Princeton), NE594, MM58241/58242/58248/58341/58342/58348 (NS) MSC1162/1163 (Oki), SED2020/2032 (Seiko Epson), CS1087-1089 (OnSemi) EL-Folien-Treiber: SP4403 (Sipex) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX1044 (5V/10mA), LT1026/MAX680/681(=MAX232 ohne RS232), LTC1044A (12V/10mA) ICL7662 (15V/10mA), MAX619/LTC1046 (5V/50mA) LTC1144 (15V/50mA) MAX662 (5V->12V/30mA) LTC1263 (5V->12V/60mA) LTC/MAX660 (5V/100mA) (Intersil/Linear/Maxim) MAX665 (8V/100mA) tps61000 (100mA TI) MAX889 (5V/200mA) GHz-Vorteiler: CND2047, PMB2312, MC12017/12079/12080/12095, U664/666/813/891/893/6024, SP4908/8718/8719/8792/8910/8755/8720/8786A, LMX2326 RESET-Controller für 8051: DS1833 (Dallas) RESET-Controller für 5V/12V: MB3771 (Fujitsu) Klangregler Volume/Treble/Bass: LM1036 (NS), TDA1074A, TDA4292, TDA7318 (Philips), LC7530, LC7532, LC7533, LC7535, LC7537 (Sanyo) DDS: ML2035/2036 (25/50kHz Fairchild), HSP45102/45106/45116 ISL5314 (Harris), AD7008/9832/9850/9851 (Analog) Q2240I (Qualcom) rauscharme OpAmp fuer Audio (Linepegel): TL071 (TI, nicht TL072/074), NE5532/5534 (Philips), MC33078 (Mot), LM833/837 (NS), OPA134/604 (TI) OP176/275 (Analog) billiger Rail-To-Rail OpAmp: LMV324/824 LMC6482/6484 (NS), AD82x (Analog), TS912-924 (ST), TLV272/2372 (TI) LMC662 geht in latchup bei Vin > V+ - 1V Niedrigstspannungs-1V-OpAmps: LM10 (NS), MC33501/502/503, NCS2001 (OnSemi), MAX4289 (Maxim, langsam) präzise hochohmige OpAmps: OP07A/LT1014A (TI), LTC1150/2050 (Linear), AD707/8571 (Analog) extrem rauscharme OpAmps für niederohmige Quelle (Audio-MC-Phonovorstufe, dyn. Mikro): LT1028/1115 (Linear), AD797 (Analog) chopperstabilisierte OpAmps: LTC1049/1050/1052/1150 open collector OpAmp: TAA761/861, TAE/TAF1453/2453/4453, TAA752/765/765/2761/4761/2765/4761/4765A, B761D/B765D/B861D/B865D/B2761D/B2765D/B4761D/B4765D beyond the Rail OpAmp: LT1490 (Linear) OpAmp für hohe kapazitive Last: LM6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/31-2/appleng.html Normale OpAmps steuern höhere Spannungen: http://www.national.com/ AN271, AN272 Leistungs-OpAmp schneller als L272 mit weniger Offset: L2722/2724 (ST), TCA0372 (OnSemi) (nicht für Audio geeignet, da wie LM324/358 ruhestromlos) verbesserter LM386 1W/8 Ohm Audioamp für 5V ohne Ausgangselko: LM4861/4871/488x (NS) Kopfhöhrerverstärker (32 Ohm, 0.15W): MC34119 (OnSemi), NJM2113 (NJR), TDA7050/7052 (Philips) TS922 (ST) KFZ-Audioleistungsverstärker: TDA7375 (4*4W/2*22W), TDA7560 (4*30W) TDA8563 (2*40W an 2 Ohm) Heim-Audioleistungsverstärker: TDA7294 (ST), auch als Piezotreiber gut, TDA7293 parallelschaltbar, LM3886 (NS) OpAmp für Ausgang Funktionsgenerator: LT1206 (Linear) Instrumentenverstärker: AD620/621/624/625/626 (Analog), INAxxx (TI), LT1167/1168 (Linear) Platin-Temperaturmesswiderstandsverstärker, Pt100, Pt1000, RTD: ADT70 (Analog) Thermoelementmessverstärker: MAX6675 (Maxim), LT1025 (Linear) Dehnungsmessstreifenverstärker und -Wandler: MAX1400-1403 (Maxim) Mikrofonverstärker mit Kompressor: SSM2165 (Analog) VCAs: 2181 (That), AD600/602/604 SSM2010/2013/2014/2018/2020/2022/2118/2120/2122/2164 (Analog), BA7655 (Rohm), M5244 (Mitsubishi), CLC5523 (NS), SL550 (Plessey), VCA2612/2613/2614/610 (TI) OTAs: BA6110 (Rohm), CA3060/3080/3280 (Intersil), LH0045 LM3080, LM13600/13700 (NS) = NE5517 (Philips) = NJM13700 (New Japan Radio), OPA2662/660 (TI), LT1228 (Linear) Transimpedanzverstärker: OPA665 (TI) AD9617//9618 (Analog) SA5211/5212/5214/5217/5225 (Philips) TZA3023/3033/3034/3043/3044 (TI) (Sander Electronic) Multiplizierer: XR2208 (Exar), ICL8013 (Intersil), RC4200 (Fairchild), AD532/633 (Analog) MPY100/634 (TI) logAmps: BB4127/LOG100/102 (TI), AD8304 (Analog) [teilweise stückweise lineare Interpolation] TrueRMS Konverter: AD536/636/736/737 (Analog), LTC1966, LT1088 (Linear) Hall-Strommesser: ACS750 (Allegromicro), Sanken CS-Series bis 5A Hallsensoren: KSY10/13/14 (Infineon), A1321+A3141-44 (Allegromicro) , THS125 (Toshiba), HG106 (Asahi-Kasei), GH700 (F.W. Bell), Micronas, Melexis LiIon Protection in SOT23-6: NCP800, R5421, T63H0002A, AAT8633, MC33349 Akkulader-ICs: ADP3811, BQ2000/2002/2004, CH127/128, MC33092, MAX1640/1641/1647/712/713/846, ICS1700/1702/1722, AIC1781-1783, LM3647, LT1512/1571, LTC1759, TEA1102/1103/1104 Nullspannungsdetektor: TDE2907, 8T363 Fensterkomparator: MC34161 (Motorola), TCA965 (Infineon, veraltet) TRIAC-SteuerIC: alt: TDA1023/24, U217B, U106, U208 neuer: U2008/2010 (Temic, Atmel), TCA785 NE555=SE555=LM555 (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang) Langzeittimer: U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240 Lautsprecherschutzschaltung: http://www.datadart.com/al/toshiba/Ta7317p.pdf F->V Konverter/Tachometer-ICs/Frequenz-Spannungswandler: LM2907/2917 (NS), ADVFC32 AD636 (Analog), TC9400 (Tel) IR(De)Coder (RECS/RC5): SAA3004/3006/3007/3009/3010/3027/3049 SAB3210/3209 (Infineon), HT11/12 (Holtek), MC14497/145026/27/28 (OnSemi) uPD6121/uPD6122 (NEC) 21/2222+2225 (princeton.com.tw) IR-Coder (PPM): PTPT2221/2222 (Princeton), uPD6120/21 (NEC) oder LC7461M/62M (Sanyo), UM3750/3758 (UMC) Infrarotdemodulationsempfaenger: SFH505A SFH5110 TFMS5300/5360 (Infineon), TSOP17xx/18xx/48xx (Vishay), IS1U60 IS1460 (Sharp) PIC26043SM IrDA: IRM3001, TFDS3000/4000/4500/6500, TOIM3000/3232 AM Radio ICs: TCA440, TDA1056, A244 FM Radio ICs: TEA5767HL DCF Funkuhr: UE6005, T4227 (Atmel) U4223/4224 (alt) StereoCD D/A: LC7881 7.10, PCM56 (TI) StereoDecoder: MC1310 diffuse LEDs: TLVR/TLVG/TLVY4200, Superflux Uhren-ICs: alt: MM5314/5316/50250 (NS), U125, neuer: LM8560 (Sanyo)=TMS3450 (TI), HT1340/1391 (Holtek) RTC-ICs: M41T00 (ST,0.8uA), PCF8563/8573/8583 PCA8565 (10-200uA, Alarm) PCF8593 (wenig Strom, Alarm, Philips), DS1307 (Dallas) http://service.semic.sanyo.co.jp/semi/dis_pdf_e/LM8560.pdf Fernsteuerservo: alt: SN28654, ZN409, NE544, neuer: NJR2611, M51660 Funkfernsteuerungsencodersender: LM1871 Märklin Modellbahn: MC145026, MC145027 (Motorola) RS485: SN75176BP SN75LBC176 (TI), LTC485 (Linear), MAX487 MAX489E MAX490E (Maxim) IL485 (Isolationskoppler, NVE) RS422: µA9638 4-20mA: XTR110 (TI), AD420 (Analog), AM422 http://www.analogmicro.de/ HPIB, GPIB, IEEE488: alt: TMS9914A, SN75160 (Daten), SN75161 (Steuersignale) (TI) USB: CY7C6300x (Cypress), PDIUSB11/12 (Philips), FT8U232/245 (FTDI), PIC16C765 (Microchip), TUSB3210 (TI), EZ-USB AN2131 (Cypress) RGB->Composite PAL-Encoder: MC1377 (schlecht, Trafo, OnSemi), TDA8501+TDA4568 (Philips) Videodigitalisierer/Framegrabber: SAA7111/7113 (Philips) RDS Decoder: TDA7330, SAA6588 schnelle SRAMs: ISSI, Cypress, Alliance Semiconductor I2C-Repeater: PCA9515 (Philips), IL712 (Isolationskoppler, NVE) Quadraturdecoder: LS7166, LS7266 (LSI Logic), HCTL2022/2032 (HP), DDM01 (amira.de) Analogschalter: CD4016 (alt), CD4066 (15V), LC4966 (37V), DG2xx, DG4xx, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Kreuzschienenverteiler: AD75019 (Analog) MT8808, MT8816 (Zarlink) TEA6420 3-Klang Gong: alt: SAB0600, neuer: SAE800 OnScreenDisplays: PCA8516, SAA5242, STV5730A Sensor-Dimmer: alt: S566/576 SLB0586/0587 (Siemens), auch schon alt: HT7700C/7703/7704 (Holtek), neu: LS7231-33/7314-15/7237/7339-40/7535/7538-39/7631-32 (LSI CSI) Bargraphanzeige: U237/247/257, LB1403-1426, dabei 1412 5.50 (Peak,12, Sanyo), LB1494, LM3914-16/LM4700 (10) MM5451 (35, NS), U1096 (30), A277 UAA170 UAA180 (12), KAA2281 (2*5) KAA2283 (10), TC826 (40 LCD Microchip), LC7556 (2*12 Peak VFD Sanyo) TL476/487/489/490/491 (alt), D620 (TFK, 10) Audio Spektrum-Analyzer-Display: BA3826/30/33-35 (Rohm) 7band +-12db uC Graphic Equalizer: LM835 (NS), LC7522, LC7523, 5-Band: TDA7317 (ST) BA3812/22-24 (Rohm) MOSFET-Treiber: MMH0026=DS0026=MC34151/34152 (OnSemi, schwingt leicht), UCC37325, TPS2811/12/13 (TI, ähnlich 0026 mit Spannungsregler), ICL7667 (Intersil), LTC1693 (Linear), HIP4080-82A (Harris, nicht die nicht-A-Typen, siehe TB321, aber lese AN9404, on/off time einstellbar), IXDD430 (30A, Ixys) MOSFET-Treiber mit Ladungspumpe für NMOSFET an positiver Rail: L6384-6 (ST), LTC1154/1155/1158 (Linear, gute dead time, teuer), IR2110 (IRF, dead-time sehr kurz), TC426 (Toshiba), MAX621/4426 (Maxim) Vollbrücken: BA6208/6209/6218/6219/6229/6283/6285-6288/6417/6418/6920 (Rohm), TLE420x, TLE6209R (Infineon), TCA3727/4727 (Philips) DTMF: Empfänger: MT8800, Sender: MT8880 (Mitel) Signalspannungsbegrenzung: TL7726 (TI), Quickswitch (IDT), GTL2002 (Philips), FXLP34 NC7WZ07 (Fairchild) High-Side Driver: ULN2076 Audioleistungstransistoren: 2SA1494+2SC3858 (für 150Wrms an 4R), 2SA1295+2SC3264, 2SC2921+2SA1215, 2SC2922+2SA1216 (70mOhm Ringemitter) 2SC4386+2SA1671 2SC4388+2SA1673 (Sanken) MJL21193/4/5/6 (OnSemi), BD245+246 BD249+250 (jeder) Audio-MOSFETs: 2SK133-135+175-176+1056-1058+2220-2221/2SJ48-50+55-56+160-162+351-352 (Hitachi lateral) ECF/ECX10P16+20+ECF/ECX10N16+20 (Exicon lateral), BUZ901+906 (Philips) Audio-Treibertransistoren: BC550/560, NE856/85633 (eigentlich HF, aber voll spezifiziert) 2SK389 (JFET, 0.5dB) matched Pairs: MAT02 (0.05mV), MAT01/LM194 (or 0.1mV), LM394BH SSM2210/20 (0.2mV), MAT03, MAT04 (Linear) HFA3134/35 CA3083 (Intersil) (Achtung: Unterschiedliche Qualität bei 3083, NS soll schlecht sein) Doppeltransistoren: BC846/847BS lowCEsat bipolar NPN Kleinleistung: 2SC2878 (42mV, hohe UBEreverse) ZTX1047 und andere von Zetex, PBSS4120T und andere BISS von Philips high beta Transistor: BCX70/71 (hFE>380 2mA) 2SC3112A (hFE 600-1800 2mA) 2SC3112B (hFE 1200-3600 2mA, Toshiba) kleiner LogicLevel NMOSFET: BSS295, BSP297, 2N7002 LogicLevel PMOSFET: IRF7416 (SO8) MOSFET mit >20V Ugs: FQPF12P10, STH8NA60FI 2SK2251-01 (Fuji) IRFPC50A 20V/2.5A/0.1Ohm LogicLevel NMOSFETs in SOT23: Si2302DS (Vishay/Philips) depletion NMOSFET: BSS139/169, BSP149 (Infineon), DN2470-DN3545 (Supertex bis 700V 500mA 6Ohm) MOSFET, 0.9V Uth bei 3V durchschaltet: IRF7401 (NMOS) / IRF7404 (PMOS) (IRF) TN0200T (NMOSFET), TP0101T (PMOSFET) (Vishay/Philips) schnelle kleine MOSFETs ohne Diode auf einem Chip: SD5000-Serie Hochspannungs-IGBTs: QIS4506001 (4.5kV/60A), IXEL40N400 (4kV/40A) NPN bipolare Hochspannungstransistoren: FGL60N170 (Fairchild 1700V), BUH2M20AP (ST 2000V), ABB, www.eupec.com (4500V) 2SC4686 (1200V/50mA Toshiba) PNP bipolare Hochspannungstransistoren: ZTX560 (500V Zetex) 2N5852 (500V) 2SA1807 (600V) 2SA1862 (400V) Tunneldioden: http://store.americanmicrosemiconductor.com/diodes-tunnel-diodes-general-purpose.html AM Kapazitätsdioden: BB212 (Philips), KV1235, KV1560NT (Toko, compotex.de)
Von: MaWin 17.7.2000
Zunächst mal finden sich gute Schaltungsvorschläge zu letztlich allen denkbaren Themen in den Application Notes der Chip und Sensor Hersteller. Man muss nur lange die geeignetste suchen, denn es gibt so viele. Die technischen Daten dieser Schaltungsvorschläge werdet ihr nur bei perfektem Aufbau erreichen, denn da waren natürlich Profis am Werk. Es hilft, wenn bei der AppNote ein Platinenlayout dabei ist, wie viele von http://www.st.com/ und http://www.maxim-ic.com/. Natürlich favorisieren die Chiphersteller wo möglich ihre eigenen Bauteile. Oft kann man die Schaltungen genau so gut (und manchmal besser :-) mit Bauteilen anderer Hersteller aufbauen. Allgemeines erst mal hier: